Der MUT-ATLAS:   Online-Übersichtskarte der Hilfs- und Präventionsangebote im Bereich der psychischen Gesundheit

Der MUT-ATLAS: Online-Übersichtskarte der Hilfs- und Präventionsangebote im Bereich der psychischen Gesundheit

Obwohl Deutschland über ein weitreichendes psychosoziales und medizinisches Versorgungsnetz verfügt, fehlt bislang eine zentrale Plattform, die Hilfs- und Präventionsangebote im Bereich der psychischen Gesundheit übersichtlich zusammenfasst. Der MUT-ATLAS schließt diese Lücke und bietet eine einzigartige Plattform, auf der Betroffene, Angehörige … Weiterlesen …

Junge Menschen mit ADHS und Autismus: Der tägliche Kampf und der Weg zur Eigenständigkeit

Junge Menschen mit ADHS und Autismus: Der tägliche Kampf und der Weg zur Eigenständigkeit

In einer Studie, veröffentlicht im „International Journal of Qualitative Studies on Health and Well-being“, untersuchten Britt H. Ahlström und Elisabet Wentz das tägliche Leben von jungen Menschen mit ADHS und Autismus-Spektrum-Störungen (ASS). Mit einer innovativen Methode – der Analyse von … Weiterlesen …

Themenabend am 15.02.2024: ADHS und Schlaf

Themenabend am 15.02.2024: ADHS und Schlaf

Am 15.02. schauen wir einen Vortrag von Monika Ridinger zum Thema ADHS und Schlaf an. Der Vortrag dauert ca 45 Minuten. Im Anschluss können wir uns über das Thema unterhalten. Inhalt des Vortrags: Folien zum Vortrag: https://www.just-medical.ch/design/med-report/downloads/95/220324%20PPT%20PD%20Dr.%20med.%20Monika%20Ridigner.pdf Weiterer Artikel:

Schlaf und ADHS: Vortrag von Dr. Monika Ridinger

Vortrag über Schlaf in diesem Video ab 01:00:00

Schlafprobleme sind ein häufiges und herausforderndes Thema für Menschen mit ADHS. Dr. Monika Riedinger, eine renommierte Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, hat in ihren Vorträgen und Arbeiten aufgezeigt, wie tiefgreifend diese Problematik sein kann. Mehr als zwei Drittel der Menschen mit ADHS haben laut Studien, wie jener von Valsecchi et al. (2022), Schwierigkeiten mit dem Schlaf. Sie leiden unter klassischen schlafbezogenen Störungen wie Ein- und Durchschlafschwierigkeiten, die 2,5-mal häufiger auftreten, Schlafapnoe und Schnarchen (3-6-mal erhöht) sowie dem Restless-Legs-Syndrom (14,5-mal erhöht).

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